„Ich hab doch keine Zeit!“

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Liebe Sportinteressierte,

diesen Satz kennt sicherlich jeder und wahrscheinlich hat ihn jeder auch schon mindestens einmal gesagt, wenn es um die eigene sportliche Betätigung ging. Die Folge ist, alles bleibt wie es ist. Das Frühstück besteht aus einem Cappuccino und einem Donut, mittags gibt’s deftiges aus der Kantine und abends gern nochmal Pizza oder Nudeln. Letzteres auch gerne in allen Tiefkühlvarianten. Dass mag vielleicht für professionelle Sportler mit einem sehr hohen täglichen Energieumsatz eine Zeitlang gut gehen, aber für alle anderen führt der Weg damit geradewegs von der Fehlernährung gepaart mit Bewegungsmangel hin zu Stoffwechselstörungen und Übergewicht. Die Folgen kennen wir sicher alle. Warum ist das so?

Hierfür kann man im Wesentlichen zwei Veränderungen der gesellschaftlichen Lebensumstände (mit)verantwortlich machen: Die permanente und kostengünstige Verfügbarkeit von insbesondere hochkalorischen Nahrungsmitteln sowie die allgemeine steigende Tendenz zu einer verringerten körperlichen Aktivität vor allem im Beruf, welche unweigerlich zu einem geringeren täglichen Energieverbrauch führt. Die Auswirkungen sind natürlich für jede Person individuell, je nach Lebensumständen. Global trifft es jedoch besonders die jetzt heranwachsende Jugend. Die ansteigende Fettleibigkeit ist hier ein Resultat der hyperkalorischen Ernährung sowie auch der zunehmenden Bewegungsarmut. Es wird also insgesamt mehr Energie verzehrt als benötigt wird und das Tag für Tag, Woche für Woche und Jahr für Jahr. Wir befinden uns also in einem Hamsterrad, was sich nicht so einfach anhalten lässt. Dabei kann jeder sofort damit anfangen. Schauen wir uns zwei Beispiele an.

(Zucker) Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 2015 die eigene, über 10 Jahre alte, Empfehlung für die tägliche Zuckeraufnahme aktualisiert und die Tagesmenge auf 6 Teelöffel halbiert. Das klingt in der Theorie gut, praktisch braucht Ihr dafür jedoch immer einen Taschenrechner um Euren Zuckeraufnahme korrekt zu ermittelt. Unser Tipp hingegen ist viel einfacher. Schaut bei den Produkten die Ihr kauft einfach mal auf die Rückseite mit den Nährwertangaben. Wenn dort mehr als 8g Zucker auf 100g notiert sind, stellt das Produkt zurück und schaut Euch die anderen Sachen im Regal an. Ihr werdet überrascht sein, wieviel Zucker in Euren Lieblingsprodukten steckt. Und was machen professionelle Gewohnheitssüßer? Ganz einfach die Zucker- oder Süßstoffbeigabe mit jedem Mal halbieren. So gewöhnst Du Dich ganz schnell an die zuckerfreie Variante und kannst dazu auch noch dem natürlichen Aroma deines Getränkes oder deines Essens schmecken, ganz ohne süße Zusatzstoffe.

(Kohlenhydrate) Am Abend sinkt generell der Energieverbrauch und die Fettverbrennung wird verlangsamt. Um Kohlenhydrate (Nudeln, Brot, Reis, …) abbauen zu können, produziert die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin. Insulin beeinflusst den Blutzuckerspiegel und hemmt in der Folge die Fettverbrennung. Das wiederum führt dazu, dass Fett nicht abgebaut sondern gespeichert wird. Da der Körper nachts keine Nahrung zugeführt bekommt, bedient er sich aus den vorhandenen Reserven um u.a. die Körpertemperatur zu halten und im „Reservemodus“ zu bleiben. Werden diese Reserven vor dem zu Bett gehen (z.B. durch ein sehr kohlehydratlastiges Abendessen) aufgefüllt, dann bedient sich der Körper daraus, statt aus Euren vorhandenen Fettreserven. Unser Tipp lautet daher, tagsüber Nudeln, Brot und Reis ganz normal zu essen, da diese Speisen auch wichtige Energielieferanten sind. Abends jedoch verzichtet Ihr darauf und ernährt Euch von Gemüse und eiweißhaltigen Produkten.

Wenn Ihr diese beiden Tipps beherzigt, habt Ihr den ersten Schritt getan um gesünder zu leben. Und das ganze kostet Euch keinen Deut mehr von Eurer Zeit. Der nächste Schritt besteht darin, sportliche Bewegungen in Euren Tagesablauf einzubauen.

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